Kein und Aber. Nebel im Wider. irgendwas ist immer verkehrt


keinundaber

März/ April 2009, Nanu Wien – Einzelausstellung, musikalische Gruppenlesung

Blicke in die Welt, Interpretation und Konfrontation mit Strukturen unserer Gesellschaft, der Natur, das tägliche Suchen und Finden einer Selbstpositionierung. Die Künstlerin Simone Göstl zeigt Fragmente eines Alltags in Fotografie, Bild und geschriebenem Wort.
Als Auf- und Endtakt zur Ausstellung treten 4 KünstlerInnen (Charlotte Geresch, Simone Göstl, Christian Baumgartner, Peter Lechner) in Ton, Bild und Text in monologische Zwiegespräche. In einer musikalischen Lesung kommunizieren die Vier jeweils in ihrer individuellen Sprache, reagieren ganz persönlich und doch gemeinsam auf die Welt.Eine Aktion von Sinnspinnen und christian b.

kleine Auswahl der gezeigten Werke:





Ofthalmapati vive!


Video/ Installation, Wien/ Matala 2007/08
Traum, Wirklichkeit – gestern, heute, oder morgen.
Der Moment erscheint unendlich und real –
Ist es möglich eine Grenze zu ziehen?

(10:01min.), 2007/2008

Gruppenausstellung im Rahmen des MONATS DER FOTOGRAFIE 2008

“ICH DACHTE ICH WÄRE EIN PANTHER

8 Positionen zum Thema Identität

Dauer: 8. bis 21. November 2008
Culture exchange exhibition art center, Burggasse 21, Wien

Publikation – Katalog/ Monat der Fotografie 2008




alles fließt


Wien/Asien, 2004/2005

Der Drang des Dokumentierens entzieht uns das intensive Erleben eines Moments.

Briefe, Tagebücher – Dokumente der Vergangenheit werden zerstört und zu neuem Papier geschöpft. Auf die Basis der Vergangenheit printe ich Abbilder der Gegenwart. Wie die Vergangenheit, soll auch die Gegenwart verfallen und somit neu entstehen, dem Fluss meiner Erinnerung übergeben werden.

Gruppenausstellung finale15, 10/2005, Offspace, Lerchenfelderstraße, Wien



Wege03. Skandinavien


Wien/Skandinavien, 2003

Reisewege, Spuren.
FASZINATIONSORTE – KOMMERZIELL genutzte
Touristenattraktionen.

‚Touristenwege’, Pfade in der freien, auf den ersten
Blick unberührt wirkenden Natur.
Wie werden diese Wege für den Touristen aufbereitet,
welchen Weg wählt der Reisende,
Welche Spuren hinterlässt er,
was nimmt er mit?

Der Weg ans Nordkap.
‚ein Ort an dem es nicht mehr weitergeht’
FASZINATIONSORT – KOMMERZIELL genutzte
Touristenattraktion.

Vier Wochen durch weite,
ursprüngliche Natur – die Möglichkeit, uns nahezu frei
zu bewegen.
Das Nordkap – der Punkt, an dem es galt umzudrehen.

Ausstellung Werkraum Wien, 2003



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