Körper.Akt

03_28.jpg Matala,09

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Kein und Aber. Nebel im Wider. irgendwas ist immer verkehrt

Blicke in die Welt, Interpretation und Konfrontation mit Strukturen unserer Gesellschaft, der Natur, das tägliche Suchen und Finden einer Selbstpositionierung. Die Künstlerin Simone Göstl zeigt Fragmente eines Alltags in Fotografie, Bild und geschriebenem Wort.
Als Auf- und Endtakt zur Ausstellung treten 4 KünstlerInnen (Charlotte Geresch, Simone Göstl, Christian Baumgartner, Peter Lechner) in Ton, Bild und Text in monologische Zwiegespräche. In einer musikalischen Lesung kommunizieren die Vier jeweils in ihrer individuellen Sprache, reagieren ganz persönlich und doch gemeinsam auf die Welt.

Eine Aktion von Sinnspinnen und christian b., April 2009, Nanu Wien

Presseinformation

Ofthalmapati vive! -> Ausstellung ‘Ich dachte ich wäre ein Panther’

ofthalmapati vive!

Ofthalmapati vive!
Video/ Installation, Wien/ Matala 2007/08
Traum, Wirklichkeit – gestern, heute, oder morgen.
Der Moment erscheint unendlich und real –
Ist es möglich eine Grenze zu ziehen?

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alles fließt

Wien/Asien, 2004/2005

Briefe, Tagebücher - Dokumente der Vergangenheit werden zerstört und zu neuem Papier geschöpft. Auf die Basis der Vergangenheit printe ich Abbilder der Gegenwart. Wie die Vergangenheit, soll auch die Gegenwart verfallen und somit neu entstehen, dem Fluss meiner Erinnerung übergeben werden.

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Wege03. Skandinavien

Wien/Skandinavien, 2003

Reisewege, Spuren.
FASZINATIONSORTE - KOMMERZIELL genutzte
Touristenattraktionen.

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